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TVG Pulheim:
Tier-Info März 2004
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Rettung
des Safariparks Gänserndorf
Sehr
geehrte Damen und Herren,
wir
Tierfreunde hier in Westdeutschland, haben uns die Bilder hier
angesehen
und sind erschüttert darüber, dass offensichtlich der
Safaripark Gänserndorf - eine vorbildliche und einzigartige
Auffangstation in Europa für geschundene Tiere - wegen Konkurs
zur Aufgabe gezwungen wird.
Dies
wäre ein großes Unglück für
alle dort bereits lebenden Tiere, für alle
Tiere, die künftig aus quälerischer
Haltung heraus beschlagnahmt werden müssen
und somit keine künftige Bleibe mehr vorfinden
würden. Alle diese unschuldigen Tiere wären
zum Tode verurteilt. Aber auch für die Tierfreunde
des Parks, die sich bisher liebevoll um diese
Tiere gekümmert haben, wäre dies ein
großes Unglück.
Die Gerüchteküche brodelt,
und wir sind zutiefst erschüttert von dem
was wir in den letzten Tagen alles über die
Vorhaben der verantwortlichen Politiker hören
mussten. Deshalb machen wir uns große Sorgen.
Wir schämen uns für die
großen und reichen deutschen Tierschutzvereine,
denen offen-sichtlich das Schicksal von Gänserndorf
und somit den dort lebenden Tieren völlig
gleichgültig zu sein scheint. Denn Tierschutz
darf nicht an der Grenze zu unserem Nachbarland
enden.
Wir bitten Sie inständig alles
in Ihrer Macht stehende zu tun, damit der Safaripark
Gänserndorf in seiner jetzigen Art erhalten
bleibt. Bitte lassen Sie nicht zu, dass dieses
hervorragende Musterbeispiel für andere Tiergärten
auf eine solch traurige Weise schließen
muss.
Im Sinne und für die Rechte der Tiere,
Gerd und Trudi Straeten
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Sehr geehrte Frau Straeten!
Sehr geehrter Herr Straeten!
Vielen
Dank für Ihr Schreiben, in dem Sie mich um Unterstützung
betreffend Safaripark Gänserndorf ersuchen. Mittlerweile wurde
das Konkursverfahren über die Safari- und Abenteuerpark Gänserndorf
GmbH eröffnet und ein Masseverwalter bestellt.
Dazu
wird u. a. die Frage zu klären sein, ob das
Unternehmen weitergeführt und die Finanzierung
des Fortbetriebes bewerkstelligt werden kann.
Danach
wird sich auch das weitere Schicksal der im Safaripark
Gänserndorf untergebrachten Tiere richten.
Dem Lebensministerium kommt im gegenständlichen
Verfahren keine Kompetenz zu.
Auch
fallen Entscheidungen über den Standort Gänserndorf
und die damit verbundenen Absicherungen der Arbeitsplätze
und der Versorgung der Tiere nicht in die Kompetenz
meines Ressorts.
Ich
bedanke mich nochmals herzlich für ihr Engagement
zum Wohle der Tiere und kann Ihnen versichern,
dass ich mich soweit es mir möglich ist,
für eine gute Lösung zum Wohle der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter und der Tiere des Safariparks
einsetzen werde.
Mit freundlichen
Grüssen
BM DI Josef Pröll
BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt
und Wasserwirtschaft
Sehr geehrte Familie Straeten!
Einleitend
dürfen wir uns herzlichst bedanken, dass Sie Ihr Anliegen betreffend
den Weiterbestand des Safariparks Gänserndorf an uns herangetragen
haben. Aufgrund der Vielzahl der in den vergangenen Tagen eingegangenen
E-Mails und Briefen zu diesem Thema ist es uns jedoch bedauerlicherweise
nicht möglich, Ihr Schreiben individuell zu beantworten. Im
allgemeinen stellt sich die aktuelle Situation folgendermaßen
dar:
Trotz
großer Anstrengungen von allen Seiten wurde
am 19. Jänner 2004 am Landesgericht Korneuburg
Konkurs angemeldet. Nach einem Gespräch zwischen
Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi,
Vertretern der Niederösterreichischen Regionalen
Entwicklungsgesellschaft Eco Plus und der Geschäftsführung
des Safariparks Gänserndorf musste leider
festgestellt werden, dass eine Rettung des Parks
auf der Basis des durch die Geschäftsführung
des Safariparks vorgelegten Sanierungskonzeptes
nicht möglich war.
Derzeit
laufen - unter anderem auf Initiative von Landeshauptmann
Dr. Erwin Pröll - intensive Gespräche,
um die bestmögliche Lösung für
die Region, die Tiere und die verbliebenen Arbeitnehmer
des Safariparks zu finden. An einem entsprechenden
Konzept wird intensiv gearbeitet.
Für
die Tiere ist aufgrund einer Soforthilfemaßnahme
aus der Regionalförderung des Landes Niederösterreich
gesorgt. Eine neue Gesellschaft, der neben einer
Tochter der OZO (Österreichische Zoo Organisation)
die Veterinärmedizinische Universität
Wien und die Konrad Lorenz-Forschungsgesellschaft
angehören, übernimmt mit Hilfe der verbliebenen
Beschäftigten die sachgerechte Pflege der
Tiere.
Für
weitergehende Informationen diesbezüglich dürfen wir Sie
an das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Landhausplatz
1, 3109 St. Pölten
Telefonnummer: 02742/ 9005- 9005; E-Mail: post.landnoe@noel.gv.at)
verweisen. Wir hoffen, mit diesen Ausführungen
zu einer klaren Darstellung beitragen zu können,
und verbleiben
Mit freundlichen
Grüßen
MR Dr. Ludwig Follner
Bürgerservice des Bundeskanzlers
Abteilung I/12, Ballhausplatz 1
A - 1010 Wien |
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Zum
Artikel: Institution Zoo und Circus
(TI
Nr.2/Februar 2004)
Liebe
Ecoterra-Mitarbeiter,
ich bin nun schon seit Jahren im
Umweltschutzbereich aktiv- habe früher auch
einige Aktionen (Tierversuchsgegner, Wildlife)
organisiert und bin inzwischen eine HAUPTAMTLICHE
bei einem großen Umweltverband.
Ich habe die Dinge früher
auch gerne einfach in Schwarz und Weiß -
gut und böse unterteilt - das ist relativ
einfach und erleichtert das Durchstarten. Inzwischen
habe ich einiges dazugelernt und nehme mir Zeit,
beide Seiten anzuhören.
Ihr tut Euch und anderen keinen
Gefallen damit, so zu pauschalisieren. Mit sachlichen
Argumenten könntet ihr weitaus mehr Menschen
überzeugen. Ich kann Eure Empörung verstehen
- aber ich musste mich bei der Schreibart schon
überwinden weiterzulesen.
Ich habe auf den Naturschutztagen
z.B. eine sehr kompetente Zoodirektorin kennen
gelernt, der es sehr wohl um die artgerechte Haltung
- und sogar die Vermittlung von einheimischen
Ökosystemen geht. Im Naturschutz haben wir
z.Zt. das Problem, Werbung für Tierarten
machen zu müssen, die man normalerweise (da
nachtaktiv oder sehr gut getarnt) nicht zu Gesicht
bekommt.
Ein gemeinsames Überdenken
alter Praktiken macht hier Sinn. Bären und
große Raubkatzen sind mit Sicherheit schwer
artgerecht zu halten. Da gebe ich ihnen Recht.
Aber Buntspecht, Fichtenkreuzschnabel, einheimische
Schmetterlinge, evtl. sogar Biber, die in Bayern
sonst abgeschossen würden... mit passenden
pädagogischen Konzepten- warum nicht?
Nachdenkliche Grüße
von Birgit E.
Liebe Birgit E.,
es
geht zunächst einmal nicht um uns oder "andere" (wen?),
sondern einzig und allein um die Tiere in Gänserndorf und die
dortige Situation sowie diese an vielen anderen Orten, wo Menschen
immer noch glauben ein Recht auf den "Umgang" oder das
"Halten" von Wildtieren zu haben.
Es
geht auch schon lange nicht mehr um die so genannte
Überzeugungsarbeit, denn überzeugt sind
die allermeisten Menschen (jedenfalls in der nördlichen
und der westlichen Hemisphäre) seit langem.
Das zeigen nicht nur die Umfragen sondern auch
die rückgängigen Besucherzahlen in den
Zoos.
Es
geht hier darum Strukturen zu verändern,
die auch den in solchen Situationen wie Zoo oder
Wildtierzirkus (ökonomisch) gefangenen Menschen
letztlich aus dieser Situation heraushelfen. Und
damit sich für die nun immer noch in Menschenhand
befindlichen Zoo- und Wildtiere auf diesem Weg
weg vom Zoo und Zirkus ein Platz findet, ist es
so wichtig eine Auffangstation zu haben, die zumindest
europaweit (aber es beginnt jetzt sogar in den
USA) den Übergang für die Tiere nicht
mit der Spritze enden lässt.
Lassen
Sie sich bitte von wesentlich älteren (d.h.
mit mehr Fach-, Sach- und Lebenserfahrung ausgestatteten)
Anderen (nicht nur Hauptamtlichen, sondern tatsächlich
Hauptberuflichen), die nicht von Zoo oder Zirkus
leben (müssen) oder die nicht um deren Erhalt
als potentielle "Verbesserungsobjekte"
und damit die - die eigenen workshops und das
Konferenz-Gelaber oder die "Projekte"
rechtfertigenden - Finanzströme glauben ringen
zu müssen, doch mal ein ehrliches Bild zeichnen.
Dann
bleibt Ihnen vielleicht eine große Enttäuschung
nach langen Jahren der Eingebundenheit in Ihrem
Verband - aufgrund der sich dann nur langsam durchsetzenden
Erkenntnis - erspart. Machen Sie sich nichts vor.
Dass Sie heute nicht mehr weiß als weiß und schwarz
als schwarz erkennen möchten, sondern Ihnen
eingetrichtert wurde alles erst mal grau sehen
zu müssen, ist m. E. ein Zeichen unserer
Zeit und ihres evtl. noch nicht wiedererlangten
klaren Sehvermögens, dass Sie nach eigenen
Angaben wohl früher hatten.
Spielen
Sie es doch einmal vor Ihrem inneren Auge durch, welche der im Zoo
eingekerkerten Tiere dort freiwillig bleiben würden, wenn ihnen
nebenan ihr natürlicher Biotop als Alternative zur Verfügung
stünde? ... noch nicht einmal Ihr Buntspecht!
Nur
dann, wenn ein Tier dort freiwillig bleiben würde
(nein, ich spreche nicht von abgestumpften Dauergefangenen,
die Angst haben den Käfig zu verlassen) kann
von artgerechter Lebenssituation gesprochen werden.
Selbst
der Fichtenkreuzschnabel würde die freien
Wälder bevorzugen, obwohl sie vom Waldsterben
gekennzeichnet sind. Und pädagogisch ist
es viel wichtiger den Schülern und Studenten
gesamtheitliches Wissen - und Fühlen - anhand
natürlicher und intakter Ökosysteme
nahe zubringen. Das Verständnis um die Beziehungen
zwischen den Lebewesen und ihrer natürlichen
Umwelt lernen Sie nicht im Klassenzimmer, am Computer
oder im Hörsaal. Wirklich lieben zu können
lernen Sie auch nicht an der Wandtafel, im cyberspace
oder bei einem Callboy.
Die
werte Zoodirektorin hätte sicher auch viel
mehr Spaß daran, den Menschen die Insekten eines
Halbtrockenrasen in der Rhön, die einheimischen
Fische in einem Altarm am Taubergiessen, die Gemsen
der Latschenzone im Karwendel oder einen mittel-europäischen
Urwald mit Wisent und Biber in Bialowiecza zu
erklären. Sie müsste dafür allerdings
den bequemen DirektorInnen-Sessel aufgeben und
die schicken Tagungen sein lassen (letzteres übrigens
nicht unbedingt, aber nicht mehr in Begleitung
nur noch sektschlürfender und elefantenbesamender
Triebtäter).
Aber
so sind das doch alles Ersatzhandlungen, die sich
bis zur Perversion hochstilisieren, was wir heute
immer noch in und mit den Zoos erleben müssen.
Mit Scheinargumenten die keiner Nachprüfung
standhalten wird krampfhaft ein in sich zerbröckelndes
Bild aufrechterhalten, um einen ganz bestimmten
Wirtschaftszweig aus alleinigem, blindem und kurzfristigen
Eigennutz zu erhalten. Mein Rat fürs eigene
Seelenheil: Nochmal drüber nachdenken - und
auch mit Bauch und Herz.
Ich
finde es gut, dass schon der erste Text Sie nachdenklich
gestimmt hat und hoffe dass Sie auch diesen zumindest
so verstehen, wie er geschrieben wurde - ehrlich
und gut gemeint!
Alles
Gute
Christa Petersen, ECOTERRA Intl |
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Des Teufels
schöne Gesichter
Parabel
von: Helmut Rentsch
24536 Neumünster
Gruppe Tigerschutz (Tigerschutz.de)
Es war einmal vor langer Zeit...
da
gab es einen Planeten Namens Einsamkeit, mit einem winzigkleinen
Land unter vielen großen Ländern mit dem Namen Heimat.
Dieses kleine Land besaß ein winziges Fleckchen Erde namens
Zuhause auf dem die dortigen Menschen eine Zuflucht für Wesen
aus der ganzen Welt gebaut hatten, die keiner mehr haben wollte,
weil sie nicht mehr das leisten konnten, was von ihnen verlangt
wurde.
Ein
paar Jahre ging alles gut. Die Wesen konnten ihren
Gedanken nachhängen und sich an ihre schreckliche
Vergangenheit erinnern, in der Gewissheit, endlich
in Sicherheit zu sein, nie wieder gequält
zu werden und keine Angst vor dem Tode haben zu
müssen.
Dann
kam der Tag, wo alles anders werden sollte. Schleichend
und unmerkbar war das Kapital ausgegangen, welches
dieses Fleckchen Erde am Leben erhielt. Es gab
zwar rundherum riesengroße Tierschutzorganisationen,
die Abermillionen an Geldern besaßen, die
ihnen zuvor von tierlieben Menschen gespendet
wurden und für die es nur ein Klacks gewesen
wäre, dieses Stückchen Heimat für
die Wesen zu erhalten.
Aber
sie hatten damit besseres vor, zum Beispiel Immobilien
zu kaufen, obwohl es eigentlich einmal für
die Tiere gedacht war. So kamen andere Menschen,
die vorgaben, alles so zu belassen wie es ist,
ohne dass eines dieser Wesen etwas zu befürchten
hätte. Das Volk glaubte diesen Menschen,
weil die Medien schon seit Jahren nur gutes berichteten.
Keiner
dieser Berichterstatter wusste, was sich die ganze
Zeit hinter den Kulissen abspielte. Wozu auch.
Es sah doch alles so wunderschön aus. Diese
Menschen hatten ebenfalls ein Kleines Stückchen
Erde für die Wesen, die dort in goldenen
Käfigen verwöhnt wurden. Niemand hätte
im Traum daran gedacht, dass hinter diesen goldenen
Käfigen Dinge abliefen, die keiner der Besucher
je für möglich gehalten hätte.
Dazu zählte auch eine Jagdgesellschaft, die
genau diesen Tieren in einem weit entfernten Land
nach dem Leben trachtete.
Alles
was es galt in den goldenen Käfigen zu bewahren,
wurde dort blutig niedergemetzelt, gequält
und ausgerottet. Ähnlich sollte es jetzt
den Tieren auf dem Fleckchen namens Zuhause ergehen,
aber so, dass keiner von den außen stehenden
Menschen etwas davon mitbekommen sollte. Zuerst
schien alles friedlich. Es sah so aus, als würden
sich die neuen Besitzer wirklich um die Tiere
kümmern. Dementsprechend ließ dass
Misstrauen der Bevölkerung nach einiger Zeit
nach.
Auffällig,
aber kaum zu merken war lediglich, dass immer
wieder kleine Grüppchen von Tieren weggefahren
wurden, mit der Erklärung, dass sie eine
andere, noch schönere Heimat bekommen würden.
Diese Erklärung reichte den Menschen völlig
aus, weil es doch nichts schöneres geben
konnte, als eine noch schönere Heimat...
Keiner der erfreuten Menschen ahnte, was nach
dem Transport wirklich mit den Tieren geschah.
Es
gab mehrere neue Heimaten für sie: Die eine Heimat sah ähnlich
aus wie die mit den goldenen Käfigen, nur dass sich hinter
einer grauen, nicht einsehbaren Mauer böse Menschen befanden,
die die Tiere in enge Käfige zwängten, um sie dort elendig
zu ermorden.
Das
fiel aber nicht weiter auf, weil niemand ihre
Schreie hörte. Ein
weiterer trügerischer Transport ging in ein
Land, wo bereits die Jagdgesellschaft auf sie
wartete, die mit den Menschen der goldenen Käfige
befreundet waren.Auch sie
waren es, die sich so sehr für die Köpfe
derjenigen Tiere interessierten, die einem Staubsauger
ähnelten. Sie sollten ihren Kopf bekommen,
ebenso wie das Fell der großen Miezekatzen,
die ihre damaligen Freunde sehr gern hatten, weil
sie von weitem immer so aussahen, als lägen
dort kleine Kinder in geringelten Schlafanzügen
aus Plüsch.
Nach
offiziellen Meldungen des hauseigenen Tierarztes
waren sie nach und nach an einer unheilbaren Krankheit
und Überalterung gestorben. Es kam nie heraus,
dass sie in Wirklichkeit in kleinen Boxen mit
Kleinkalibergewehren hingerichtet wurden, um das
Fell nicht zu beschädigen, weil es noch als
Bettvorleger dienen sollte. Die Stunden, die die
gequälten Seelen zum sterben brauchten, wurden
nie erwähnt.
In
ihrer ehemaligen Heimat fiel all das nicht weiter
auf. Es waren ja so viele Tiere vorhanden, dass
man noch genug zum Beschauen hatte. Außerdem
wurde auf den ehemaligen Plätzen ein Vergnüglicher
Platz für Menschen errichtet, welcher sie
so begeisterte, dass sie die fehlenden Tiere gar
nicht mehr bemerkten.
Ach
was war es wieder schön an diesem Ort. Überall
kleine Tierkinder, die man die ganzen Jahre nirgendwo
erblicken konnte und eine Spaßmeile für
die Menschen, damit sie sich auch ja nicht langweilten,
die goldenen Käfige an der Außenseite
mit schönen Pflanzen dekoriert, dass auch
alle sehen konnten, wie schön es die Tiere
haben.
Auch
wurde eine graue Mauer gebaut. Sie wurde allerdings
ganz schnell mit bunten Farben bemalt und mit
bunten Blümchen dekoriert, so dass keiner
im Traum daran dachte nachzufragen, was sich hinter
dieser Mauer verbergen könnte... |
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- Linktipp -

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